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Ulf Borcherding
Ulf Borcherding studierte an der Musikhochschule Köln/Aachen
bei Tadashi Sasaki und Thomas Müller-Pering. Meisterkurse führten
ihn außerdem mit Oscar Ghiglia (Siena), Eliot Fisk (Salzburg),
Roland Dyens (Paris), sowie Pepe Romero und Alvaro Pierri zusammen.
Schon während seines Studiums begann eine mehrjährige
regelmäßige Zusammenarbeit mit dem Theater Aachen, wo
Ulf Borcherding bei zahlreichen Opern -und Kammermusikproduktionen
insbesondere zeitgenössischer Komponisten mitwirkte. 1989 wurde
Ulf Borcherding Preisträger beim 1. Wuppertaler Musikwettbewerb
. Nach seiner künstlerischen Reifeprüfung 1990 war er
1991 Stipendiat an der Accademia Chigiana in Siena, wo er mit dem
„Diploma Di Merito“ ausgezeichnet wurde. Konzertreisen
mit diversen Orchestern durchs In – und Ausland schlossen
sich an.
Von 1998 - 2007 war Ulf Borcherding künstlerischer Leiter der
„Internationalen Gitarrentage Wetzlar“ |
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Stefan Hladek
Stefan Hladek studierte Klassische Gitarre bei Olaf Van Gonnissen
und an der Londoner Royal Academy of Music bei Timothy Walker, Julian
Bream und John Williams.
Seine Konzertlaufbahn begann als Solist und vor allem im Gitarrenduo
mit Rudi Weinacker, mit dem er 1992 den 1. Preis beim bedeutenden
„Concours International pour guitare en duo“ in Montélimar/Frankreich
gewinnen konnte.
Es folgten weitere internationale Auszeichnungen, so 1994/96 beim
belgischen „Concours Printemps de la guitare“, 1996 als
Finalist im „Concurso Internacional de guitarra Alhambra“
in Alcoy/Spanien und im Sommer 2001 der Gewinn des 2. Preises beim
„Internationalen Musikfestival Schloss Weikersheim“ (Kategorie
Gesang und Gitarre mit Susanne Hladek-Bach).
Er erhielt Einladungen zu internationalen Gitarrenfestivals in England,
Griechenland, den „Darmstädter Gitarrentagen“, zum
Gitarrenfestival im italienischen Lagonegro, den Göttinger Gitarrentagen
und Griechenland (Patras Gitarrenfestival).
Im Dezember 1999 erschien die CD „Gitarrenduo Hladek-Weinacker“,
im Mai 2002 wurde die Solo-CD „Stefan Hladek spielt Bach, Cezanne,
Sor und Moreno-Torroba“ veröffentlicht. Gemeinsam mit seiner
Frau leitet er das Institut „D8 – Studio für Gesang
und Klassische Gitarre“ in Darmstadt. |
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Nangialai Nashir
Nangialai Nashir zählt zu den beeindruckensten Gitarristen der
jüngeren Generation. Geboren in Kunduz/Afghanistan wurde er früh
durch afghanische und klassisch-indische Musik geprägt.
Er studierte in Frankfurt/Main (Wilfried Halter), Köln (Tadashi
Sasaki & Roberto Aussel) und Weimar (Thomas Müller-Pering).
Seine Examina wurden allesamt mit der bestmöglichen Note, "summa
cum laude", bewertet.
Zusätzlich sammelte er in dieser Zeit Erfahrungen durch Meisterkurse
bei J. Bream, R. Aussel, M. Barrueco, J. Thomas, A. Ponce und D. Russell.
Inzwischen zählt er längst zu den etablierten Gitarristen
der Szene.
Zahllose Preise bei internationalen Wettbewerben wie etwa dem "Silesian
Guitar Autumn" 1994 und 1996 in Tichau/Polen, dem "Ile de
France" 1995 in Paris/Frankreich und dem "Concurso Internacional
de Guitarra" (Alhambra) in Alcoy/Spanien sind Belege seines herausragenden
künstlerischen Schaffens.
Seitdem ist er als Solist in Solokonzerte oder mit Orchester, als
Kammermusiker, als Juror bei internationalen Wettbewerben und für
Rundfunk- und Fernsehproduktionen im In- und Ausland regelmässig
eingeladen. Zahlreiche zeitgenössische Kompositionen verdanken
ihm ihre Uraufführung sowie als Herausgeber auch die Erstveröffentlichung.
weitere Infos unter www.nashir.info |
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Martin Wentzel
Martin Wentzel studierte Gitarre am Dr. Hoch'schen Konservatorium
bei Wilfried Halter in Frankfurt/Main. Es folgten zahlreiche Meisterkurse
u.a. bei Scott Tennant, William Kanengiser, Hans-Werner Huppertz und
Tadashi Sasaki.
Zahlreiche Konzerte mit dem BGQ führten ihn seit 1997 in das
In- und Ausland.
Im Jahr 2000 gewann er gemeinsam mit dem BGQ den internationalen Wettbewerb
"Simone Salmaso" in Viareggio, Italien.
Er ist künstlerischer Leiter der Friedberger
Gitarrentage |
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